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1. Mai Wanderung bei Neidlingen

Unser 1. Mai-Ausflug geht 2017 nach Neidlingen um den Reußenstein , Heimenstein und Neidlinger Wasserfall.
Es gibt diverse Möglichkeiten, unseren Grillplatz zu erreichen und dort gemeinsam zu grillen.
Wir fahren um 9 45 Uhr in Berkheim an der Kirche ab und werden in ca 35 min am Parkplatz im Neidlinger Tal sein. (In Neidlingen leicht rechts am Bach haltend bis zum Ortsende – dort Wanderparkplatz).
Von dort sind es 30 min zu Fuß auf fast ebenem Asphaltweg zur Grillhütte am Fuß des Neidlinger Wasserfalls. Das schafft jeder!

(Man könnte mit einem Leiterwagen genügend Bänke und Tische organisieren, wenn wir Rückmeldung hätten, wer alles mitgeht.)

Wer noch ein bisschen kann, schafft auch noch den 20 min Aufstieg zum Wasserfall.

Die Wanderfreudigen gehen vom Parkplatz auf bekannt schmalem Wanderweg durch den Wald hinauf zum Heimenstein in 1 std. Von dort laufen wir dann übers Bahnhöfle absteigend zum Wasserfall und treffen uns dann dort mit den anderen an der Grillhütte (insgesamt 2 h ohne Pause)

Wer nach dem Grillen noch Lust hat, kann den Reußenstein erstürmen oder gleich mit dem Kaffee weitermachen.

Rückkehr je nach Wetter und Lust auf dem gleichen, nun leicht fallenden Teerweg zum Auto in einer halben Stunde.

Bei Dauerregen fällts aus – sonst gibt’s keine Ausrede!
Bei Fragen zur Wanderung bitte an die Pastoren wenden.

Vesperkirche 2017

Zum 9. Mal findet vom 12. März bis 2. April die diesjährige Vesperkirche unter dem Motto „Gemeinsam an einem Tisch“ in der Frauenkirche statt. Der Ökumenische Eröffnungs-Gottesdienst wird am 12. März 2017 um 10.30 Uhr in der Frauenkirche gefeiert. Alle sind eingeladen, an einem Tisch zu essen, die Bedürftigen für 1,50 Euro (Kinder 1 Euro) und wer nicht bedürftig ist, kann natürlich mehr bezahlen. Als Orientierung gelten die üblichen Preise für Mittagstische in den Esslinger Gaststätten. Das Essen wird in diesem Jahr ausschließlich vom Haus Kennenburg geliefert und muss natürlich auch bezahlt werden, weshalb Spenden wichtig sind. Deshalb gibt es auch verschiedene Abend-Angebote, die der Deckung der Kosten dienen.

Am Samstag, 11. März 2017, wird ab 19 Uhr ein Benefizessen mit Kulturprogramm im Salemer Pfleghof stattfinden. Für beste Unterhaltung sorgt Schauspieler Martin Theuer, der uns mitnimmt auf eine kurzweilige „Reise durch den schwäbischen Gemüsegarten aus Gedichten, Essays und Musik“.

Es kocht Jörg Ilzhöfer unterstützt durch sein Team. Alle Mitwirkenden sind ehrenamtlich dabei und auch die Zutaten für das Essen werden gespendet.

Außerdem wird es ein Benefiz-Konzert in der Frauenkirche „Brass for Spass, Blasmusik vom Feinsten“ am 18. März um 18 Uhr in der Frauenkirche geben. Am 24. März um 18 Uhr findet ein Themenabend „Die Tischreden Luthers, ein syrischer Koch und viele Überraschungen“ in der Frauenkirche statt. Der Vesperkirchen-flyer mit den Terminen liegt in den Gemeinden aus.

Es werden auch wieder viele Kuchen benötigt. Bitte ruft bei der Kuchenhotline unter 0170/72 49 819 an und meldet Eure Kuchenspende unter Angabe des Tages an.

Schwestern und Brüder aus unseren Gemeinden werden wieder als Ehrenamtliche bei der Vesperkirche mitwirken und Pastor Markus Bauder wird als Seelsorger des Tages im Einsatz sein.

Ich freue mich auf Eure Mitarbeit und stehe für Rückfragen gerne bereit: Telefon 3704244, mail: beate@latendorf.info.

Beate Latendorf

Erster Ökumenischer Neujahrsempfang (9. Februar 2017)

Der erste ökumenische Neujahrsempfang in Esslingen im Gemeindehaus Blarerplatz war gut besucht und auch wir MethodistInnen waren gut vertreten. Unter dem Motto „…da ist Freiheit 500 Jahre Reformation“ waren Christen aus der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen zusammengekommen, um sich zu begegnen und den Impulsvortrag von Dr. Gebhard Fürst, Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, zu hören. Begrüßt wurden wir vom evangelischen  Dekan Weißenborn und dem katholischen Stadtpfarrer Möhler. Dekan Weißenborn betonte, dass dies ein Abend zum Feiern sei und Pfarrer Möhler sagte, dass die Reformation 1517 zwar durch die Kirchenspaltung viel Leid gebracht habe durch Glaubenskriege und beidseitige Kränkungen in der Vergangenheit, aber die katholische Kirche dadurch auch verändert wurde. „Wir bewegen uns aufeinander zu, um Christus gemeinsam zu bezeugen“.

Laien aus der katholischen und evangelischen Kirche berichteten von ihren Erfahrungen in der Ökumene und bezeugten, dass Begegnungen ohne Vorbehalte in unserer Stadt möglich sind und ein gutes Miteinander die ökumenische Arbeit prägt. Sie wünschten sich gemeinsame Verlautbarungen der Kirchen zu sozialpolitischen und allgemeinpolitischen Themen, konfessionsübergreifenden Religionsunterricht und gemeinsames Abendmahl. Auf die Dauer dürften wir uns nicht abfinden mit getrennten Kirchen.

Bischof Fürst betonte in seinem Vortrag „Miteinander SEIN Wort in die Welt tragen – der gemeinsame Beitrag der christlichen Kirchen für unsere Gesellschaft“, dass den Kirchen eine wichtige stabilisierende Aufgabe in der derzeitigen gesellschaftlichen Situation zukommt. Das Einsetzen für den Zusammenhalt der Gesellschaft und ein gemeinsames Zeugnis in der Ökumene werde immer wichtiger, um die frohe Botschaft zu bezeugen und danach zu handeln. Das Ziel der ökumenischen Bewegung sei noch nicht erreicht, auch wenn in den letzten 50 Jahren viel bewegt wurde. Die Trennung durch die Reformation schmerze, doch der Dialog der versöhnten Verschiedenheit müsse geführt werden. Luther wollte Christus und seine versöhnte Botschaft in den Mittelpunkt stellen und leider sei eine Spaltung daraus geworden. „Wir müssen voneinander lernen und gemeinsam missionarisch unterwegs sein“. Er betonte, dass wir gemeinsam für die Würde des Menschen eintreten müssen , denn jeder sei Gottes Ebenbild.

Musikalisch wurde der Empfang von der Jugendkantorei umrahmt und es war eine Freude, dem wunderbaren Gesang dieses Chores zu lauschen.

Dieser ökumenische Neujahrsempfang sollte jährlich stattfinden. Das ist nicht nur meine Meinung, sondern wurde von vielen so gesehen. Schade war, dass die Ökumene auf die beiden großen Kirchen verengt war und wir Freikirchen – auch die Begegnungskirche war anwesend – nicht erwähnt wurden. Dabei sind wir Methodisten traditionell schon immer ökumenisch aufgestellt gewesen und Pastor Bauder und Pastorin Wenner, die beide beim Neujahrsempfang dabei waren, sind gute Beispiele für eine gelingende ökumenische Zusammenarbeit.

Beate Latendorf

Weltgebetstag 3. März 2017

Der Gottesdienst zum diesjährigen Weltgebetstag, zu  dem Frauen aller Konfessionen einladen,  findet für die Innenstadt-Gemeinden am Freitag, 3. März  2017, 18.30 Uhr, in der Johanneskirche, Charlottenplatz, statt. Das  Gleichnis aus Matthäus 20, 1 – 6 von den Arbeitern im Weinberg, die unterschiedlich entlohnt werden, liegt dem Gottesdienst zugrunde. Das Thema des Weltgebetstages „Was ist denn fair?“ bestimmt die Liturgie, die philippinische Christinnen  für den Gottesdienst erarbeitet haben.

Die Philippinen sind mit mehr als 7000 Inseln ein Land voller Schönheiten und Gegensätze in Südostasien: Auf der einen Seite tiefgrüne Urwälder, tropische Riffe und die berühmten Reisterrassen, auf der anderen Seite zerstörerische Naturgewalten wie Vulkane und Taifune.

Es gibt auf den Philippinen zwar Gesetze, die Frauen gegen Gewalt und Diskriminierung schützen sollen, doch in der Praxis sind vor allem Frauen und Mädchen von Armut, prekären Arbeitsbedingungen, Rechtlosigkeit und Zerstörung der Natur betroffen.

Reis ist in den Philippinen als wichtigstes Grundnahrungsmittel für die Menschen allgegenwärtig und hat eine lange Tradition. Bis heute ist ein Tag ohne Reis unvorstellbar. Doch ist es mehr als ein Mittel, um Hunger zu stillen. Das Wort für Reis bedeutet auch Leben. Reis prägt auf den Philippinen gesellschaftliches Leben und den sozialen Umgang zwischen den Menschen.

In der Gottesdienst-Liturgie wird auch die Tradition der indigenen Bevölkerung, das Dagyaw, vorgestellt. Dies ist eine Form der gemeinschaftlichen Hilfe, z.B. bei der Reis-Ernte, die nicht entlohnt wird, aber bei der alle einen Teil der Ernte erhalten.

Herzliche Einladung an Frauen und Männer zu diesem Gottesdienst am Weltgebetstag.

Beate Latendorf

Richtig vererben

Der „Treffpunkt Gemeinde Hegensberg“ der Evangelisch-methodistischen Kirche lädt gemeinsam mit dem Förderverein „Wir vom Berg“ zu einer besonderen Veranstaltung am 9. Februar 2017 um 19.30 Uhr in die Christuskapelle in Hegensberg, Stöckenbergweg 5, ein. „Richtig vererben“ ist das Thema, über das Rechtsanwalt Bernd Ziegler an diesem Abend referieren wird.

Die im Gesetz geregelte Erbfolge entspricht in vielen Fällen nicht dem Willen der Erblasser. Wie ist die gesetzliche Erbfolge konkret geregelt? Sollte ich zur Verwirklichung meiner Vorstellungen vom Gesetz abweichende Regelungen in einem Testament niederschreiben? Wie müsste dieses Testament formuliert werden, damit mein letzter Wille später auch tatsächlich so umgesetzt wird?

Anschauliche Tipps sollen helfen, die richtige Entscheidung zu erleichtern.

Ach übrigens – was sagt eigentlich die Bibel zum Thema „vererben“? Auch für diese höchst interessante Frage soll an diesem Abend ausreichend Platz sein.

Der Abend ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Ökumenische Bibelwoche Berkheim

Vom 23. bis 26. Januar 2017 bieten die Kirchen in Berkheim ökumenische Bibelabende im Altenpflegeheim (Großer Saal) an. Schlaglichter aus dem Matthäusevangelium zum Thema: “Wer ist Jesus” werden uns beschäftigen. Sabine Wenner startet am Montag mit dem Thema: Unter einen guten Stern (Matth. 2, 1-12), Sabine Nollek setzt am Dienstag mit dem Thema: Überraschend glücklich (Matth. 5,3-12) fort;  Peter Marx gestaltet den Mittwoch zum Thema: Der Liebe bedürftig (Matth. 25, 31-46) und Lara Wagner beschließt die Reihe am Donnerstag mit dem Thema: Im Zweifel gehalten (Matth. 14,22-33). Am Sonntag folgt dann der ökumenische Kanzeltausch – Sabine Nollek wird in der EmK predigen.

Allianzgebetswoche 2017

Von Mo. 09.01. – So. 15.01. findet die Allianzgebetswoche statt. Die einzelnen Abende beginnen um 19.30 Uhr (Ausnahme So. 15.1.) Der Flyer kann hier geladen werden.
Besonders hinweisen wollen wir auf den Abend „Gebet für die Stadt“ im Bürgersaal des Alten Rathauses am Freitag mit der Überschrift „Jung in Esslingen“; mit dabei sind unter anderem Markus Bauder, Gabriele Deutschmann, das Trio ACroS und Ina Wolpert (Stadtjugendring) und das Gebetskonzert am So. 15.01. um 18 Uhr mit Matthias Schyra im CVJM Esslingen (Abschluss der Allianzgebetswoche ).

Bürger für Berber

Mit 300,- € konnte der Verein Bürger für Berber in Esslingen vom Erlös des Bazar am 19.11.16 in der Christuskirche, Hildenbrandstr. 13 in Berkheim unterstützt werden.

Scheckübergabe der Aktion Bürger für Berber

Im Bild sehen sie von links Renate Arleth (Koordinatorin des Bazars), Kurt Waldbauer (Vorsitzender des Vereins Bürger für Berber) und Sabine Wenner (Pastorin;) in der Werkstatt; weiter wurden jeweils mit 300,- € das Frauenwerk der Ev.-meth. Kirche und die Arbeitsstelle unserer Kinder- und Jugendreferentin in Esslingen gefördert.

Was glaubsch’n du… (Projekt Linde II)

Eine Bank auf der man sitzen und sich unterhalten kann, war zum Keyvisual für das Projekt Linde 2 gewählt wordenAn drei Abenden bot die Evangelisch-methodistische Kirche (EmK) eine Veranstaltungsreihe „Was glaubsch`n du…“ mit Pastorin Dagmar Köhring an. Die  Referentin ist derzeit Leiterin der Hörfunkagentur der EmK (radio m) in Stuttgart und hat ursprünglich Germanistik, Philosophie und Geschichte studiert. Zehn Jahre war sie Vertriebs- und Marketingleiterin im Verlag Katholisches Bibelwerk. Dagmar Köhring meint: „Die Frage, wie der christliche Glaube der erlebten Welt standhalten kann, wie er sie bereichert und sogar manchmal in Frage stellt, hat mich ein Leben lang interessiert. Heute bin ich überzeugt: Wer glauben kann, hat mehr vom Leben“.

Veranstaltungsplakat des Linde 2 Projektes "Was glaubsch'n du?"Die Abende fanden vom 25. – 27. Oktober 2016 im Hotel Neo Linde in Berkheim, Ruiter Strasse 4, ab 19 Uhr statt. Jeder Abend begannt mit einem gemeinsamen Abendessen für 7,50 Euro, fand in Musik & Kleinkunst sowie interessanten Interviewpartnern seinen Fortklang und endete mit einem Impulsreferat von Pastorin Dagmar Köhring. Beim Auftaktabend am 25. Oktober hat Stefan Harrer, Musiker, Humorist, Mitglied der EmK, zum Thema „Hat Gott Humor“? einen Beitrag geleistet, am 26. Oktober beleuchtete Brunhilde Burgmann, Sprecherin des AK Asyl in Esslingen, das Thema „War Jesus ein Gutmensch“  und am 27. Oktober sprach Susanne Kränzle, Leiterin des Hospizes in Esslingen, über das Thema  „Was soll ich im Paradies“.

Gliederaufnahme am 23.10.2016

Wir freuen uns, dass sich am Sonntag, den 23.10.2016 insgesamt 8 Menschen in unsere Kirche aufnehmen haben lassen und wünschen Ihnen Gottes reichen Segen. Seid herzlich willkommen!

Laiendelegierte Monika Kümmerer grüßt die neuen Kirchenglieder
Laiendelegierte Monika Kümmerer grüßt die neuen Kirchenglieder
Die EM Band begleitet die Gemeinde in der Lobpreiszeit
Die EM Band im Einsatz